Die beste Empfehlung

Die New York Times, der Guardian oder der Spiegel in Deutschland – alles sind hochkaratige journalistische Werke, die in ihrer Berichtserstattung den höchsten Qualitätsansprüchen genügen. Eine literarische Rezension bei New York Times findet bei weitem viel mehr Beachtung bei hochgebildeten Lesern und dies ist auch die Kundschaft von vielen anspruchsvoll geschriebenen Romanen oder literarischen Werken, die man sonst über teure Anzeigekampagnen, Verlagswerbung oder anderer Reklame hätte erreichen müssen.

Auf keinen Fall sollte man den Bekanntheitsfaktor unterschätzen. Er ist ausschlaggebend für den eigenen Erfolg und natürlich für den Erfolg des Buches. Hat man erst mal die Empfehlungen, ist man auf der sicheren Seite. Man wird bestimmt einige Käufer aus seiner Zielgruppe haben, die gleichzeitig Kunden des Mediums sind, wo die Empfehlung gedruckt wurde.

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