Kurzgeschichten erleben im Moment ein großes Comeback. Ursprünglich entstand diese Gattung der Literatur in den USA im 19. Jahrhundert. Die sogenannte short story war beliebt, weil sie kurz und prägnant […]

Es gibt die unterschiedlichsten Arten von Literatur. Da gibt es die Belletristik, deren Bestsellerliste man wöchentlich bei Spiegel-Online lesen kann, dann gibt es die Klassiker aus aller Herren Länder und es gibt branchenspezifische Manuskripte. Ein Beispiel ist die Architektur. Wird ein Gebäude geplant, so müssen etliche Baupläne erstellt werden, die auch verbal kommentiert werden müssen. Es gibt Gebäude, die besonders wichtig sind, wie zum Beispiel im Regierungsviertel oder in der Rüstungsindustrie. Auch innovative Bauideen, die an deutschlandweit oder international ausgeschriebenen Architekturwettbewerben teilnehmen wollen, müssen bis zur Fertigstellung geheim gehalten werden. Es gibt heute hochtechnische Systeme, um Manuskripte vor den Augen unbefugter zu schützen.

Die englischsprachige Literatur hat einige ganz große Literaten der Welt-Literaturgeschichte hervor gebracht. William Shakespeare gehört unweigerlich dazu. Er ist weltweit bekannt. Seine Werke muss man einfach gelesen haben. Nicht nur die Komödien, wie zum Beispiel “Der Widerspenstigen Zähmung” oder “Ein Sommernachtstraum” zählen zum weltweiten Allgemeinwissen, sondern auch die lehrreichen Tragödien wie “Romeo und Julia”, “Hamlet” und “Othello”. Alleine der Lesegenuss der Sprache des Dichters ist der Griff zu seinen Büchern wert. Deshalb sollte man die Werke im englischen Original lesen.

Wenn man vor einigen Jahren den Ruf einer Firma oder einer Person in Erfahrung bringen wollte, dann hat man sich einfach umgehört. Wer hat im Bekannten- Kollegen- und Freundeskreis schon mal die Dienstleistung dieser Firma in Anspruch genommen, oder wer kennt den Firmenchef vielleicht persönlich? Heute kann man sich viel umfassender informieren in der weltgrößten Datenbank, dem World Wide Web. Suchmaschinen wie die meistgenutzte, Google, bringen alle Informationen ans Licht, die es zu einer Firma oder aber auch über den Inhaber gibt.

Schreiben tut jeder, ständig und überall: Auf dem Laptop, auf dem Handy, dem Tablet oder ganz traditionell in Briefform oder der manuellen Mitschrift in der Universität oder Schule. Die Digitalisierung hält unaufhaltsam Einzug in den Alltag. Telefonieren? Wozu, wenn ich eben schnell mal eine SMS oder WhatsApp-Nachricht schreiben kann! Ein persönliches Treffen ist aufgrund der geografischen oder zeitlichen Lage nicht möglich? Mit Skype Video geht das vom Smartphone oder dem Computer fast genauso, von unterwegs oder zu Hause. Die Komunikation wird also zum einen textlastiger und zum anderen erstreckt sie sich über viel größere Räume und vernetzt fast die ganze Welt miteinander.

Das Bezahlen hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Es ist noch gar nicht so lange her, da revolutionierten diverse Kredit- und Maestro-Karten den Handel. Neben den klassischen Karten als Zahlungsmittel, die je nach Land bis zu 80 Prozent der alltäglichen Zahlungsmittel ausmachen, gibt es immer mehr moderne Zahlungsvarianten, die zu einem großen Teil durch die mobile Nutzung des Internets ermöglicht werden. Ziel der unterschiedlichen Zahlungsvarianten des 21. Jahrhunderts ist natürlich der sichere und zugleich möglichst komfortable und schnelle Geldtransfer.

Internet revolutioniert Universitäten und Fernhochschulen
Wie viele andere Bereiche des täglichen Lebens, so hat das Internet auch den Bereich der Ausbildung und des Studiums nachhaltig verändert, ja gar revolutioniert. Die Ausbildung und das Studium werden durch die neuen Kommunikationsformen, die die vernetzte Onlinewelt bietet, erleichtert. Der Komfort und die Qualität der Lehre können durch die neuen Optionen, die die vernetze Welt zur Verfügung stellt, in jeglicher Hinsicht profitieren.

Vor einigen Jahren war das Internet noch etwas, was zwar existierte, aber trotzdem nur kaum genutzt wurde. Das Internet war wesentlich teurer als heute und bot bei weitem nicht so viele Möglichkeiten wie jetzt. Ein Leben ohne Internet ist heutzutage kaum noch denkbar. Fast jeder benutzt es täglich und bezieht es in den Alltag mit ein. Es gibt immer mehr Berufe, in denen die Arbeit am Computer und im World Wide Web verlangt und benötigt wird.

FTTH wird eine neue Technik abgekürzt, die aus dem Englischen von Fibre To The Home kommt. Bezeichnet wird dabei das Verlegen von sogenannten Lichtwellenleitern von Datenzentren bis in die Wohnung des Nutzers. Das Lichtsignal der Lichtwellenleiter wird dann durch einen Router in elektrische Signale übersetzt und umgewandelt und von dort aus über gängige Verkabelungen verteilt.

Heut zu Tage ist es auch für Privatpersonen kein großer Aufwand mehr, sich eine eigene Webseite zuzulegen. Je nach Domain muss man monatlich einen bestimmten Betrag bezahlen und schon hat […]