Angenehm auffallen auf der Lesereise

Eigene Lesungen oder gar eine ganze Lesereise sind eine tolle Gelegenheit, sich endlich mal den eigenen Lesern live zu präsentieren. Sowas schafft natürlich eine bessere Bindung, wenn die Sympathie stimmt, ist es wahrscheinlich, dass die Leser auch auf weitere Veröffentlichungen gespannt sind und andere Veranstaltungen des Autors besuchen. Es ist außerdem eine gute Möglichkeit, neue Projekte zu promoten, denn oft kommen Kulturbegeisterte zur Lesung, die Bücher des Lesenden noch nicht kennen und einfach neugierig sind. Zuletzt befriedigt es natürlich auch die eigene Neugierde darauf, wer die eigene Literatur zu schätzen weiß und wie die Leute auf welche Stellen des Textes reagieren.

Einmalige Chance für einen guten Eindruck

Egal ob bei bestehenden Lesern oder bei potenziellen Interessenten, wichtig ist es, dass man auf der Leserreise angenehm rüber kommt. Was genau das bedeutet, kann variieren: Von dem Verfasser epischer Liebesromane erwarte die Leser anderes, als von einem modernen Lyriker oder Popliteratren. Aber ganz gleich, ob man auf der Bühne einfühlsam, intellektuell oder provokant wirken will, im direkten Umgang mit Lesern und Organisatoren der Lesung zählen klassische Werte, wie Freundlichkeit und Bescheidenheit. Wer sich Zeit nimmt, Fragen beantwortet, Bücher signiert und sich bei den Anwesenden für ihr Kommen und ihre Unterstützung bedankt, punktet mit Sicherheit.

Stil schadet nie

Nicht nur das Verhalten ist für einen Autor wichtig, auch die Optik. Selbst wer Avantgarde erwartet, fühlt sich doch abgeschreckt, wenn der Lieblingsautor ungepflegt ist. Saubere, geschmackvolle Kleidung, bei deren Auswahl notfalls die Assistentin hilft und Körperpflege sind ein Muss. Wenn die Leser dem Autor an den Lippen hängen, sollte auch in diesem Bereich alles stimmen: Unter zahnarzt miltenberg oder einen ähnlichen Begriff, lässt sich im Internet ein Fachmann finden, der Korrekturen wie Zahnaufhellungen vornehmen kann. Viele Schriftsteller rauchen bei der Arbeit, trinken viel Kaffee oder Wein. Das hinterlässt Spuren, die über die Jahre unschön werden. Schriftstellerinnen sollten außerdem darauf achten, dass sie keinen Lippenstift auf den Zähnen haben. Falls während der Lesung Fotos gemacht werden, ist das Resultat am Ende wenig erfreulich.

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