Der Wandel der Kommunikation durch das Internet

Schreiben tut jeder, ständig und überall: Auf dem Laptop, auf dem Handy, dem Tablet oder ganz traditionell in Briefform oder der manuellen Mitschrift in der Universität oder Schule. Die Digitalisierung hält unaufhaltsam Einzug in den Alltag. Telefonieren? Wozu, wenn ich eben schnell mal eine SMS oder WhatsApp-Nachricht schreiben kann! Ein persönliches Treffen ist aufgrund der geografischen oder zeitlichen Lage nicht möglich? Mit Skype Video geht das vom Smartphone oder dem Computer fast genauso, von unterwegs oder zu Hause. Die Komunikation wird also zum einen textlastiger und zum anderen erstreckt sie sich über viel größere Räume und vernetzt fast die ganze Welt miteinander.

Das Internet, ursprünglich zu Militärzwecken entwickelt – wie beispielsweise schon die Telegrafie zuvor – hat sich zum Kommunikationsmedium Nummer eins für jeden Normalsterblichen gemacht. Spätestens seit dem Facebook-Boom ist es geläufig, sein Leben mit anderen online zu teilen, “Gefällt mir!” zu allen möglichem Statusmeldungen und Künstlern öffentlich zu zeigen und selbst Events oder Interessengruppen zu gründen oder in Chats zu kommunizieren.

So schön die neu gewonnene Freiheit des Internets ist – es gibt Bereiche, die stark unter dem “alles ist kostenlos”- Zwang dieser Freiheit leiden, beispielsweise der Journalismus. Der wird in diesem neuen Zeitalter immer wieder totgesagt, selbst die großen Medienhäuser straucheln, um ein Online-Angebot auf die Beine zu stellen, das einerseits den journalistischen Standards gerecht wird und andererseits auch gewinnbringend ist.

Wie wäre es also , wenn man allein mit dem Teilen von Nachrichten oder dem Posten von Bildern, was jeder schon nahezu unbewusst macht, mitverdienen würde? Der Online-Markt ist riesig, die Unternehmen im Silicon Valley streichen Milliarden pro Jahr ein und kaufen alles auf, was innovativ klingt und von den Konsumenten angenommen wird oder höchstwahrscheinlich in Zukunft auf großes Interesse stoßen wird.

Da ist es nur verständlich, wenn sich eine Privatperson oder der Hobbyjournalist von nebenan auch etwas von dem Kuchen abschneiden möchte. Möglich ist dies über verschiedene Marketing-Netzwerke. Eines ist beispielsweise das Netzwerk von Bonofa, das Entertainment, Gaming, Shopping und Kommunikation verbindet.

Mit Klicks und Transaktionen lässt sich hier Geld verdienen. Auf ihrer Website stellt die Firma ihre Produkte vor (http://www.bonofaag.com/). Dabei kann man sich informieren, inwieweit es möglich ist, in dieser wandelbaren Kommunikationswelt mit eigenen Beiträgen etwas zu verdienen und wie man sich am besten mit der Geschäfts- und Privatwelt vernetzen kann.

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